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Für die Arbeit als Besuchshund, Schulbegleithund (Pädagogikbegleithund), Therapie(begleit)hund eignen sich Hunde jeglicher Rasse und Größe. Sie sollten Spaß am Umgang mit Menschen haben, sehr wesensfest und gesund sein. Mindestalter bei Ausbildungsbeginn 16 Wochen.

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Ausbildung zum Besuchshund-Team

Zusammen mit seinem Hund durchläuft der Hundeführer eine intensive, stufenweise Ausbildung in Theorie und Praxis. Das Team (Mensch & Hund) kann unter anderem in Kindergärten, Schulen, Kinderheimen, Senioren- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und Hospizeinrichtungen im Rahmen von Besuchsdiensten eingesetzt werden. Im Kindergarten kann der Hund dazu beitragen, dass eine lernförderliche Atmosphäre geschaffen wird. In Seniorenheimen kann er kognitive Prozesse fördern, indem sich die Bewohner an den eigenen Hund, Hundenamen oder Erlebnisse mit Hunden erinnern. Durch sein weiches, warmes Fell fordert der Hund zum Streicheln auf. Der Besuchshund gibt Anlass, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Durch Blickkontakt, Streicheln oder Lächeln tritt die Person in eine Beziehung mit dem Hund.

Ausbildung zum Schul(begleit)hund (Pädagogikbegleithund)

Ein Schulhund trägt zur Verbesserung des Klassenklimas bei und kann die Lernprozesse positiv beeinflussen. Der Einsatz von Schulhunden gehört zum Bereich der tiergestützten Pädagogik. Nachweislich fördert die zeitweilige Anwesenheit von Hunden positive Sozialkontakte an Schulen. Ob im Klassenverband, in der Gruppe oder bei der Einzelarbeit mit Schülern, der Hund kann (s)eine Fachkraft bei der pädagogischen Arbeit zielgerichtet unterstützen. Sie bekommen währen der Ausbildung u.a. einige Übungen und Aufgaben an die Hand, welche Sie in der Praxis zielgerichtet einsetzen können.

Ausbildung zum Therapie(begleit)hund-Team

Ein Therapie(begleit)hund ist ein "Therapiehelfer auf vier Pfoten", der gezielt mit vorbestimmten Therapiezielen in einer Hundgestützten medizinischen Behandlung (z.B. im Rahmen einer Psychotherapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Sprach-Sprechtherapie oder Heilpädagogik) eingesetzt wird. Der verantwortliche Zweibeiner sollte ein abgeschlossenes Studium oder einen Beruf mit Berufserfahrung im therapeutischen, pädagogischen, sozialen, beratenden oder betreuenden Umfeld haben. Ist man also im beruflichen oder ehrenamtlichen Umgang mit dem jeweiligen Menschen einigermaßen sicher, ist das eine gute Voraussetzung für den Ausbildungsbeginn bei uns im Hundezentrum Rhön-Grabfeld und der anschließenden Arbeit mit dem Hund als therapeutisches Medium. Empathie, Achtsamkeit, Geduld und Lernfreude sind notwendige Eigenschaften, wenn man den Weg zum Therapie(begleit)hund-Team gehen möchte.

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Allgemeines zur Ausbildung

Die theoretische Ausbildung beinhaltet 18 umfangreiche Themenfelder welche im Rahmen von Vorträgen/Seminaren und im Selbststudium bearbeitet werden. Die Fachpraxis (HGA) findet in unserem speziell für die Ausbildung eingerichtetem Schulungsgebäude und in externen Einrichtungen statt.

Welpe

Wird der Hund von Welpenalter zum Besuchshund, Schulhund, Therapie(begleit)hund ausgebildet, so wird er bereits ab diesem Zeitpunkt durch Individuelle Ausbildungspläne zielgerichtet gefördert.

Erwachsener Hund

Hier muss zu allererst mit dem Eignungstest herausgefunden werden, ob der erwachsene Hund alle Hauptkriterien für eine weitere Ausbildung erfüllen kann und in welchem Einsatzbereich er sich zukünftig wohlfühlen wird.

 

Voraussetzung für die durchführende Fachkraft (nur für die Ausbildung zum Therapie(begleit)hund-Team)

Der Hundeführer muss mindestens 18 Jahre alt sein und sollte über eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. ein abgeschlossenes Studium im Bereich Medizin, Therapie, Pädagogik oder Pflege verfügen. Das ist eine optimale Voraussetzung für den Beginn der Ausbildung und garantiert, dass der Teilnehmer das nötige Fachwissen mitbringt um professionell in dem Bereich der Tiergestützten Therapie/Pädagogik tätig zu sein. Für Interessenten, die diese Qualifikation nicht oder nur teilweise vorweisen können, besteht die Möglichkeit nach einem intensiven Vorgespräch und mit kleinen Änderungen im Ausbildungsverlauf trotzdem an der Ausbildung teilzunehmen.

 

 

 Voraussetzungen für den Hund sind u.a. 


  Einwandfreier Gesundheitszustand (Gesundheitsüberprüfung notwendig)
  Kommunikationsfreudig
  emotionale Stabilität
  Lernbegierig
  Hohe Reiztoleranzschwelle
  Offenheit gegenüber Menschen
  Ausgesprochen tiefe Beziehung zum Besitzer
  Aggressionsfreie Konfliklösungswege
  hohe Toleranz gegenüber Stress

Dauer

9 Monate

Beginn

Beginn jederzeit möglich.

 

Merke:

Die Ausbildung zum Besuchs-, Schul-, und Therapie(begleit)hund-Team bei uns im Hundezentrum ist mit "Arbeit" verbunden! Lernen des vermittelten wissens, praktisches Training (auch zuhause), Interventionen die durchgeführt-  und Hausaufgaben welche eingereicht werden müssen. Nicht ohne Grund dauert die Ausbildung 9 Monate.

 

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